Kosmosklang
Pina Bettina Rücker

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KONG FESTIVAL 2018 Leipzig 24.-26.8.2018

mit ARPEN (Robert Seidel synth/vc) NEONHEART 25.8. Opening Indoor 

Auf dem Gelände des ehemaligen Dorfes im Leipziger Flughafen.

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Hier der Brief vom Veranstalter, da MUSSTEN wir zusagen! AUSSERDEM wollte ich schon immer mal mit Douglas Greed und Andreas Henneberg aufs Plakat. 

Das Geisterdorf wird wieder zum Leben erweckt“ Die Veranstalter Nico Richter und Eric Stehfest vereinen vom 24.08.2018 – 26.08.2018 die Crew des „Charlietown“ und die Produktionsfirma „Station B3.1“ miteinander. Einem stillgelegten Dorf in der Nähe von Leipzig, am Flughafen, wird wieder Leben eingehaucht. Musik und Film kombiniert zu einem exotischen und reichhaltigen Festival. Der Film „King Kong und die weiße Frau“ ist ein Meilenstein der Filmgeschichte und läutete die Ära der Spezialeffekte ein. Das „Kong-Festival“ ist für uns ebenfalls ein Meilenstein in der Festival-Szene. Filmkunst kombiniert mit musikalischer Vielfalt von den verrücktesten Dj´s und Bands der Umgebung. Wir gestalten einen Ort, der nur in unseren Köpfen existiert, eine sichtbare Utopie vom Leben, eine Mischung aus ernsthafter Auseinandersetzung mit uns selbst und unserer Gesellschaft, gleichzeitig die Lust am loslassen, sich gemeinschaftlich frei fühlen, den Alltag vergessen oder sich daran erinnern das Wir All-eins sind. Sich fühlen wie „Kong“, der liebenswerte Gorilla. Beim tanzen ein wildes Monster sein und gleichzeitig ein zahmes Haustier, beim erblicken von wahrer Schönheit. Flugzeuge starten und landen, Emotionen ändern sich an jeder unserer Bühnen. Schnurrbärte zum ankleben werden verteilt, um den Italo-Pop der 80er aufleben zu lassen. Verschiedenste Techno-Crews aus ganz Deutschland bauen Ihre Bühnen auf. Stilbrüche an jeder Ecke, kein Schema, keine Regeln. Neben Techno steht Rap, neben Rap steht Klassik. Geführt werden eingeteilte Menschengruppen von unseren „Flugbegleitern“, Schauspieler in Uniform, die das Gelände präsentieren und für Fragen 24h zur Verfügung stehen. Palmen, überall Palmen, Sand, Hitze, noch mehr Palmen, für alle Sünder die Kong besuchen, eine Kirche in der Predigten gehalten werden. Straßenmusiker und Orchester an den Zeltplätzen, das gesamte Gelände eine eigene Stadt in der Wir uns sofort zu Hause fühlen, angekommen im Aufbruch. Auf der Leinwand sehen Wir bewegte Bilder deren Inhalt uns nachhaltig beschäftigt. Wir dürfen kurz aus unserem normalen Sprachmuster aussteigen und eintauchen in eine andere Form der Kommunikation. Gezeigt werden nicht die „erste Reihe -“ Filme, Die haben bereits Ihre Plattform. Uns interessieren Abschlussfilme der Filmhochschulen, Filme kleinerer Gruppen mit Liebe zum Detail. Filme die verloren gehen würden, die niemals vor großem Publikum abgespielt werden, kein Wettbewerb, keine Sieger.

„Wir brauchen neue Formen. Wir brauchen neue Formen und wenn Wir die nicht kriegen, dann brauchen Wir besser gar nichts.“ Anton Tschechow

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